30. Dezember 2010

Die Liebe...

 Amelie Fried: Die Liebe ist ein seltsames Spiel


"Was machen wir eigentlich unser ganzes Leben lang, außer Zähne putzen, arbeiten, ins Kino gehen und Wäsche bügeln? Genau: Wir suchen nach der Liebe. Hoffen darauf,uns zu verlieben. Wünschen uns, die einmal gefundene Liebe möge nie vergehen. Trauern einer verlorenen Liebe nach - und hoffen darauf, uns wieder zu verlieben.
Die Liebe ist eine Anarchistin. Sie kommt und geht, wann sie will, sie schert sich nicht um Erwartungen und Wünsche, sie ist unberechenbar, verletzend und hält sich an keine Regel. Sie ist nichts, worauf wir ein Anrecht hätten; sie ist ein Geschenk, das uns vom anderen überreicht wird, für das wir dankbar sein, um dessen Erhalt wir kämpfen, das wir immer aber auch verlieren können.
Viel zu oft endet die Liebe auf einem Schlachtfeld, auf dem die einstmals Liebenden sich gegenseitig verletzen und zerfleischen, mit der gleichen Leidenschaft, mit der sie sich zuvor begehrt und verschlungen haben. Dass Liebe und Hass zwei Seiten derselben Medaille sind, zeigen die erbitterten Rosenkriege, die ehemalige Partner - oft über Jahre - miteinander führen. Da hetzen Frauen ihren Männern die Polizei auf den Hals, bezichtigen sie wahrheitswidrig der häuslichen Gewalt, der Kindesentführung, sogar des sexuellen Missbrauchs. Da versuchen Männer, ihren Frauen als unzurechnungsfähig hinzustellen, drücken sich vor Unterhaltszahlungen, muten ihren Kindern ungeliebte, neue Partnerinnen zu, bevor die sich auch nur an die Trennungssituation gewöhnen konnten. Da wird gelogen und intrigiert, verleumdet und getrickst; kein Mittel ist mies genug, den einstmals Geliebten zu schädigen. Ich kenne einen Mann, der eines Tages in seine leer geräumte Wohnung kam - seine Frau hatte sich mit dem gesamten Mobiliar abgesetzt. Ich kenne eine Frau, die nach der Trennung zum Sozialfall wurde, weil ihr Mann mithilfe cleverer Berater sein stattliches Einkommen auf null gerechnet hat. Es scheint, als müssen manche Menschen denjenigen zerstören, der ihnen ihre Liebe entzogen hat, um selbst weiterleben zu können.
Einer der großen, ungelösten Fragen ist, ob Beziehungen scheitern, weil wir so sind, wie wir sind, oder weil wir uns einfach die falschen Partner suchen. Die meisten Menschen glauben, es läge am Partner. Der ist schuld, dass wir nicht glücklich sind, denn schließlich ist es seine Aufgabe, uns glücklich zu machen. Wenn er das nicht schafft, hat er versagt, völlig klar.
Komisch, dass so wenige Menschen auf den Gedanken kommen, es könnte auch an ihnen liegen, wenn die Liebe zerbricht. Dass sie - vielleicht schon seit langem - zu wenig fürsorglich, aufmerksam, liebevoll und zärtlich sind. Dafür eifersüchtig, ungeduldig, desinteressiert und egoistisch.
Die Ehe ist der Sieg der Hoffnung über die Vernunft. Zwei Drittel der Ehen werden geschieden, trotzdem heiraten die Leute unverdrossen weiter, und jedes Paar hofft, es gehöre zum dritten Drittel. Manche lassen sich auch durch fortgesetztes Scheitern nicht entmutigen - sie heiraten ein zweites, ein drittes, ein viertes Mal - manche sogar den selben Partner!
Ohne diese naive Zuversicht, dass irgendwann alles gut werde, dass die Liebe siegen und wir glücklich werden könnten, wäre die Menschheit zum Aussterben verurteilt, deshalb müssen wir eigentlich froh sein, dass der Einzelne in dieser Hinsicht nicht besonders lernfähig ist. Und dann gibt es diese Paare, die vierzig oder fünfzig Jahre verheiratet sind und dabei zufrieden, ja, glücklich aussehen. Alt und gebückt gehen sie nebeneinander, halten sich an der Hand und lassen uns glauben, dass es die große Liebe tatsächlich gibt. Am liebsten würde man zu ihnen gehen und fragen: 'Wie habt ihr das geschafft, was ist euer Geheimnis, warum hat eure Liebe überlebt?'
Einmal habe ich es gewagt, und ein Paar, beide über 80, nach ihrem Erfolgsrezept gefragt. Zwei Sätze aus diesem Gespräch sind mir in Erinnerung geblieben. Der Mann sagte: 'Ich wollte immer, dass meine Frau glücklich ist.' Und die Frau sagte: ' Ich wollte immer, dass mein Mann glücklich ist.'
Wie bitte? Der andere ist also nicht dazu da, m i c h glücklich zu machen, sondern ich bin dazu da, i h n glücklich zu machen? Man stelle sich vor, alle würden so denken!"

11. Dezember 2010

farewall my best friend.

"Wenn ich zwar noch Freunde habe aber einen Freund verlier',
dann hab ich so'n Gefühl oder so, wie das als wenn
das Herz plötzlich vertrocknet - verkohlt."

Es ist nicht einfach auszudrücken, was ich für dich noch fühle. Aber es ist bei weitem nicht das, was ich mir erhoffe. Ich kann dich nicht nicht beachten. Ich kann mich nicht nicht dafür interessieren, wie es dir geht & was du machst. Und ich kann dich nicht nicht lieben. Du warst die Erste, die immer für mich da war. Die mir in allen Lebenslagen geholfen hat & die immer nur das Beste für mich wollte. Die mich in Arm genommen hat, wenn's mir schlecht ging & die ich auch mitten in der Nacht anrufen konnte. Wir haben so vieles Erlebt in den Jahren, die wir als beste Freundinnen Hand in Hand verbrachten. Du hast erlebt, wie ich mich das erste mal verliebt habe & meinen ersten Liebeskummer mitbekommen. Wir hatten so viele Insider & so viel Spaß. So viele Bilder & Erinnerungen, die ich für immer in meinem Herzen gespeichert habe. Das ist auch einer der Gründe, warum ich das Fotoalbum niemals wegwerfen werden kann. Und wenn mich meine Kinder mal fragen, wer das da neben Mama ist, dann sage ich, dass das mal ihre Patentante werden sollte & wie du heißt. Ich werde die Zeit mit dir nie vergessen, aber ich werde es gleichzeitig auch loslassen, weil ich begriffen habe, dass wir es nicht mehr schaffen werden, dass alles so wird wie früher. Ich will dir hier auch keine Schuld zu schieben, auch wenn ich ziemlich enttäuscht von dir wurde, denn ich weiß, dass auch du von mir enttäuscht warst & wir beide Schuld daran haben, wie es jetzt ist. Es tut mir Leid. Du fehlst mir & ich liebe dich noch immer (freundschaftlich).


Anja.


5. Dezember 2010

Verlustängste.

Die Überschrift sagt doch einfach mal alles. Ich hab dermaßen nen Knacks wegbekommen durch diese bescheidenen 7 Monate! ... Ständig habe ich Angst, dass er mich wieder verlässt. Dass ich wieder spüren muss, wie bescheiden die Welt ohne seine Liebe sein kann. Klar, die Zeit ohne ihn war nicht nur schlecht ich hatte auch Tage an denen ich ehrlich lächeln konnte, aber diese waren am Abend schon wieder vergessen & nur meinen Freunden zu verdanken. Ich hatte immer ihn im Hinterkopf & vorallem habe ich ihn vermisst. Und jetzt wo ich ihn wieder habe, bange ich ständig darum ob ich ihn jemals wiedersehen werden... Ich habe Angst, dass er mich wieder allein lässt. Dass es endgültig vorbei ist. Ich kann es nichtmal abstellen. In den ersten WOchen dachte ich auch, dass ich es geschafft hätte, dass die Angst gar nicht allzu groß ist.. Aber umso länger er weg ist umso mehr merke ich, dass ich ihn nicht nur mehr vermisse sondern auch meine Angst steigt. Ich hoffe, dass sie vielleicht irgendwann abnimmt oder einfach auf einer geringen Stufe bleibt... Denn ich will nicht, dass das mit uns irgendwann zerbricht, weil ich so eifersüchtig & anhänglich  bin... ich will mit ihmn glücklich sein & das für immer... Denn  im Grunde weiß ich ja, dass er mich liebt...

21. November 2010

Himmelsnachricht.

Nun ist es schon ein ganzes Jahr her seitdem du weg bist. Einfach nicht mehr hier auf der Welt, greifbar, neben mir. Ich habe in dem einen Jahr vieles gelernt. Ich habe gelernt mit dem Verlust klar zu kommen, meine Trauer zuzulassen, ohne dich zu leben....

27. Oktober 2010

Briefe..

Heute ist mir bewusst geworden, dass ich ,seitdem ich ihn wieder habe, meine Gefühle wieder in klare, wahre, warme, bedeutende Worte fassen kann. Ich kann sie ihm wieder schreiben. Und jetzt, wo ich es wieder kann, wo mein Herz es wieder zulässt, werde ich nicht wieder damit aufhören.
Freu dich auf Berge von Briefen, mein Liebling!

20. Oktober 2010

Ein Jahr.

Für mich endet heute ein Jahr. Und eigentlich sollte der erste Satz dieses Blogeintrages heißen:
- Alles Gute zum Einjährigen, mein Liebling! -

Aber wie wir alle wissen, muss es nicht-einjähriges heißen, sondern 12-tägiges. Nicht, dass ich ihm nicht auch zu diesen 12 Tagen gratulieren würde , denn jeder Tag mit ihm ist verdammt kostbar, wundervoll & die Erfüllung eines Traumes. Aber mit dem Datum 20.10.2009 beginnt das Jahr, welches ich Revue passieren lasse.

16. Oktober 2010

Pusteblume

...weil er sich eine Pusteblume gewünscht hat!

14. Oktober 2010

Kaffee & Kakao

Folgender Text ist vor ca. einer Woche entstanden.... und ich habe mich nun entschlossen ihn mal abzutippen:


Man sagt: "augewärmter Kaffee schmeckt nicht", aber was, wenn der Kaffee nie richtig abgekühlt ist - sondern höchstens bis an eine lauwarme Stufe abgekühlt ist - schmeckt er dann noch?!

30. September 2010

bergauf = bergab!

Ich dachte,
dass es nun endlich bergauf geht..
aber der "liebe Gott"
scheint mich ja ganz oben
auf der Liste zu haben,
wenn es darum geht
einem das Leben schwer zu machen!

29. September 2010

news.news.news

Der Punkt an dem man spätestens erkennt,
dass man nicht mehr in die Schule geht,
ist jener, an dem sich alle anderen Freunde auf
die 'Ferien' freuen, man aber selbst
8 Stunden arbeiten gehen wird...
Aber am "schönsten" ist es,
wenn die Schüler & Lehrer,
der Schule an der man arbeitet,
sich mit den Freunden freuen! >_<
Willkommen in der Arbeitswelt, Anja!


26. September 2010

vermisst.


... weil er mir noch immer so sehr fehlt.

29. Juni 2010

glückwünsche in den himmel

Es ist mal wieder einer dieser Momente in denen ich an dich denke.Heute hast du Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch... Vermutlich würde ich eigentlich am Wochenende zu deinem Geburtstag kommen - oder heute. Aber leider ist mir beides nicht möglich. Ich kann nicht an dein Grab fahren & auch nicht am Wochenende. Aber ich verspreche dir, dass ich bald komme. Denn du hast es verdient, dass ich dich da besuche...
Ebenfalls kann ich heute sagen, dass ich mein Abitur habe. Weißt du am Freitag hast du gefehlt. Ich hatte meinen Abiball & du warst nicht da. Und weißt du welcher Satz mir den ganzen Abend durch den Kopf ging? Folgende: "Weißt du doch? Du hast gesagt „Aus dir wird was, lern einfach! Ich habe Abi, doch ich weiß nicht, ob aus mir was werden kann " und "Weißt du noch? Du hast gesagt, du willst mein Abi sehen - Hätt ich dich hier bei mir, würd ichn Fick aufs Abi geben " Vist hat in ihrem Lied "weißt du noch" genau das getroffen was ich oft fühle wenn ich an dich zurückdenke. Aber wir wissen beide, dass ich es schaffen werde meinen Weg zu gehen. Und ich weiß, dass du mich immer irgendwie begleiten wirst. Doch weißt du was an diesem Punkt besonders wichtig für mich ist? Dir zu danken. Danke Opa, dass du immer da warst. Dass du mir bei Mathe geholfen hast & mich unterstützt hast. Danke für den Tritt in Arsch & dass du einfach so lang da warst... Und ich hoffe inständig, dass wir uns irgendwann wieder sehen...

12. Juni 2010

kurzes Update

ich weiß ich vernachlässige diesen Blog in letzter Zeit...
Ich verspreche allerdings spätestens Montag Abend wieder zu schreiben.
Ich bin zur Zeit viel unterwegs und bin dabei all das Erlebte mit Kevin im anderen Blog zu beschreiben...
Seid mir bitte nicht böse. Ich melde mich bald. Gibt vieles zu erzählen.. das wichtigste aber gleich
ich habe mein Abitur b.e.s.t.a.n.d.e.n. :)

6. Juni 2010

letzter Schultag und co.

So es gibt vieeeeeeel zu erzählen...


Dann kommen wir mal zu dem was in den letzten zwei Wochen passiert ist... Ich kann nur sagen: JEDE MENGE!

24. Mai 2010

blog mal anders, oder so.!

Hallo Welt oder Hallo kleiner Teil der Welt, der mir zuhört!

Oh man. ich muss mal so einiges los werden.
1. Mich kotzt es an, dass kein Schwein an meiner Schule, nein, unserer 12. Klasse nur im geringsten Organisationstalend besitzt. Wir haben in weniger als anderthalb Wochen unseren sogenannten "letzten Schultag". An dem Tag haben wir natürlich einiges geplant...Nur irgendwie, weiß keiner, den ich kenne, wann es los geht, ...

8. Mai 2010

blah.blah.blah

Arg. Ich bin echt schreibfaul geworden in der letzten Zeit... Fragt mich bitte nicht warum... Ist halt so. 
Die schriftlichen Prüfungen habe ich nun auch alle hinter mich gebracht. Ich hab zwar bei allen nicht das jippi Gefühl aber bei keiner das total schlecht Gefühl ^^  wird also hoffentlich mittelmaß... bzw gut genug. Jetzt stehen mir "nur noch" die mündlichen Prüfungen bevor. Allerdings sind diese für mich Hürden des Typs  hohe Hürde... An sich klingt das ja ganz easy.. ne gewisse Zeit vorbereiten, dann 15 Minuten reden, 15 Minuten Gespräch fertig... Aber ich hab so ne Angst ey... Ich hab Angst wie es wohl ist, wenn ich dann da steh und was sagen muss.. Angst vor nem Blackout und hach...Also kann ich nur hoffen, dass es nicht soo schlimm wird, wie ich denke. Schaff ich schon irgendwie ... 

Vor ner Weile war ich auch endlich mal in Görlitz an Opas Grab, mit Mama und meiner Oma... Also wirklich nichts gegen meine Oma, aber ich will unbedingt nochmal ohne sie hin... Durch ihre Art der Trauer kam ich irgendwie nicht dazu mir mal so richtig meine Ruhe zu nehmen und ein wenig, nja, klingt doof, aber mit Opa zu reden... Trotzdem tat es irgendwie gut, dort zu sein... Hat mir Kraft gegeben... Und kurz darauf hab ich dann auch von ihm geträumt, das erste mal seit seinem Tod... Mh... Und morgen... da hat Oma Geburtstag.. Es wird die erste Geburtstagsfeier von ihr sein bei der Opa nicht dabei ist... Es wird so eigenartig werden... Naja, wenns nimmer geht ruf ich einfach irgendwen an... 

So ich werd mich dann wohl langsam mal an den Muttertagskuchen für Mama machen... :)

21. April 2010

gebrabbel Meinerseits.

Ich habe meine erste Prüfung hinter mir - Deutsch. War gar nicht so schlimm wie ich dachte. Dennoch bleibt meine Angst vor Physik. Es macht einem trotzdem schon wirklich Mut, dass man die erste von 5 Hürden genommen hat. Ja. Ich befinde mich in einem Hürdenlaufen. Die Abstände meiner Hindernisse sind verschieden, und die Höhe der Hindernisse verschieden. Aber ich bin überzeugt davon, dass ich jedes Hindernis überspringen kann - zur not mit einem zweiten Versuch. Ich denke jeder, der mal in einer Prüfungsphase war, weiß wie ich mich im Moment fühle. Und ich denke, jeder, der mit einem "Lebensabschnitt", wie man so schön dazu sagt, abgeschlossen hat, kennt meine Gedanken in den letzten Tagen...

16. April 2010

Ende.

"Meine letzte Deutschstunde." ist die Überschrift auf dem letzten Blatt in meinem Deutschhefter. Heute habe ich es eingeheftet, denn heute hatte ich entgültig meine letzten richtigen Schulstunden, wenn man von den Konsultationen in den nächsten Wochen absieht... Aber zunächst von Anfang an:

11. April 2010

Und ich weiß nicht:
Wonach soll ich suchen?
Welchen Weg soll ich noch gehen?
Warum kann ich nicht vergessen?
Es muss doch gehen!
Sag mir:
Was muss noch passieren
bis du nichts mehr für mich bist?
Ich würd dich so gerne hassen
doch die Liebe lässt mich nicht...
- Die Liebe lässt mich nicht!

Brief an mich selbst. :>

Es ist mal wieder Zeit ehrlich zu dir zu sein, Anja! e.h.r.l.i.c.h. zu dir selbst!
Gesteh dir endlich ein, dass in deinem Leben grad nicht alles ach so toll ist.  Du bist verletzt & das nicht gerade wenig. Du könntest dir noch dazu selbst in die Fresse starten und unzufrieden bist du sowieso. Aber nein. Fräulein will ja, dass es ihr gut geht, also sagt sie das jetzt auch und setzt wieder ihr Lächeln auf. - Man soll ja nicht sehen, was in dir abgeht. 

28. März 2010

oh mann.

Was ein Satz eines guten Bekannten alles erreichen kann. 
Er: ...scheisse.... :'(
Ich: was ?
Er: meine Oma liegt im künstlichen Koma..
Allein der letzte Satz hat mich wieder zurückdenken lassen. An November. Wie es war, als ich erfahren habe, dass Opa ins Krankenhaus ist, dass er im künstlichen Koma liegt... Und an all das, was danach kam. Es tut noch immer so weh... Ich hoffe, dass es für seine Oma besser endet... Ich hoffe er muss nicht das mitmachen, was ich durchgemacht hab. Ich hoffe, es bleibt ihm erspart...

27. März 2010

FM Static - Tonight

Tonight I'm falling and I can't get up
I need your loving hands to come and pick me up
And every night I miss you
I can just look up
and know the stars are
holdin' you, holdin' you, holdin' you tonight

*sing* so n schönes Lied... da kann man voll gut träumen *__*...  
Und ich weiß jetz schon,dass ich es hören will! Wenn ich wieder in seinen Armen liege, am besten dann wenn wir unter'm Sternenhimmel liegen... Das dauert zwar noch 'ne Weile, aber da mag ich es dann aufjedenfall hören. Ihm nah sein & ihn anguggen.Ja, genau so wäre es schön... Hoffentlich haben wir Glück ;)

Dann sende ich mit diesem Blog noch einen Gruß nach Ungarn. Júlia, du bist so großartig... Ich hoffe innig, dass wir das bald schaffen diese vielen Kilometer zwischen uns zu überwinden, denn was ich will ist dich in die Arme zu schließen & dir nah zu sein - so nah wie keinem anderen Mädchen. Du bist so wertvoll. ♥

Und dann noch für "R..." Danke für dein Angebot, ich werde sicherlich mal drauf zurück kommen...Und auch ich höre dir gerne zu , wenn du es willst. Denn auch wenn wir uns erst einmal gesehen haben, bist du mir echt sympathisch.

Und ganz wichtig! Karfreitag rocken Micha und ich Tropical Islands! :)

23. März 2010

sommerinfiziert.

Ich muss ehrlich zugeben, ich freu  mich dieses Jahr schon jetzt auf den Sommer... Denn nach diesem langen, harten, knackigen aber dennoch schönen Winter, wird der Sommer sicherlich auch schön lang und warm. Ich hoffe nur, dass ich keinen Kollaps bekomme und nich allzuviel Sonnenbrand. Aber an sich verspricht der Sommer schon jetzt viel!
Ich weiß z.B. dass ich im Sommer mein Abi in der Tasche haben werde & somit in einen neuen Lebensabschnitt taumel. Der neue Lebensabschnitt heißt wahrscheinlich FSJ. und ich freu mich jetzt schon drauf & bin gespannt wo ich ne Stelle bekomme...
Vermutlich wird dies auch der letzte Sommer mit meinen Mädels. Was einerseits echt traurig ist, denn danach werden wir alle irgendwo sein und uns eventuell lange nicht sehen - aber wir schaffen das schon! Andererseits werden wir ihn sicherlich bei so manchem Eis genießen & jedemenge Spaß haben...
Ich hoffe ich bin nicht die einzige dumme die sich schon so sehr auf'n Sommer freut, dass sie am liebsten den Frühling (mit den dummen Frühlingsgefühlen) überspringen wollte. :)

Sommer? Ich freu mich auf dich! (:

11. März 2010


tenshi:"...man will ihn raus aus seinem herzen, aber der hat sich da festgebissen und jedesmal wenn man ihn rausreissen will tuts unendlich weh"

21. Februar 2010

in memories.

Heute sind es 3 Monate...
Und ich lerne immer besser damit umzugehen, dass du nicht mehr hier bist. Ich mache Fortschritte. Ich weine nicht mehr so oft. Ich hoffe, dass dich das freut. - Ich weiß es. Auch wenn du immer fehlen wirst & ich gar nicht will, dass ich dich irgendwann ganz vergesse, bin ich selbst froh, dass ich immer besser ohne dich leben kann. Auch wenn es nie ganz ein ohne dich ist, denn du lebst in mir weiter. Ich werde meinen Weg gehen, das wissen wir beide. Ich verspreche dir hier mit, meinen Kopf immer oben zu halten, aufrecht zu gehen & für das zu kämpfen, was ich erreichen will. Und auch, wenn mir der schwerste Gang, der zu dem Ort wo deine Asche ruht, mir noch bevor steht, so kann ich sagen, dass ich immer mehr realisiere, dass es einen Weg gibt, ohne dich. Ich werde meine Erinnerungen immer in mir behalten & später meinen Enkeln davon erzählen, was du mir erzählt hast & ihnen die Familienchronik überreichen. Und weißt du, warum ich dich sowieso nie vergessen werde? Weil du tief in mir drin bist, an einem Ort aus dem dich niemand verdrängen kann - du bist in meinem Herzen & da wirst du immer sein.

12. Februar 2010

Die Wahrheit.

Ich könnt einfach nur noch Kotzen! Ich habe keine Lust mehr! Überhaupt nicht. Wenn ich nur daran denke, irgendetwas produktives zu machen, bin ich schon demotiviert. Vorallem, wenn es etwas mit Schule zu tun hat. Und dann fragt sich noch einer, warum ich zweifel, dass ich mein Abitur schaffe... Ich kann das einfach nicht mehr. Ich kann nicht jeden Tag durch diese Welt stolpern & so tun, als wäre alles okay. Als wäre alles richtig. Als gänge es mir gut. Verdammt nochmal. Mir geht es nicht gut. Ehrlich gesagt geht es mir beschissen. Hin und wieder gibt es zwar Momente, in denen es mir echt gut geht. In denen ich ehrlich lache & mich am Leben erfreue - aber ohne einige Personen gäbe es auch diese Momente nicht! Ich danke ihnen wirklich sehr, dafür, dass sie mir zuhören und mich von allem ablenken, denn ohne sie wäre ich im Moment echt verloren. Dennoch muss ich sagen, dass es mir reicht. Ich habe kein Bock mehr auf diese Situation.Aber wie soll ich schon was daran verbessern?  Ich habe weder Zeit noch Kraft dafür. Und deshalb kann ich jetzt nur hoffen, dass es mir hilft, wenn ich es einfach alles aufschreibe. Ihr seid jetzt mein Opfer - Wer auch immer das liest. 
Also dann mal los.

5. Februar 2010

Puuuuh. :D

Ich habe es vorerst geschafft...
Ich habe meine ersten Arbeiten des zweiten Halbjahres geschrieben, habe den Stress durchgestanden & das wichtigste ich habe Deutsch- und Mathematikvorabi hinter mich gebracht. Es ist ein sehr beruhigendes Gefühl die erste große Hürde geschafft zu haben, auch wenn ich die Ergebnisse noch nicht kenne. Und jetzt bin ich verdammt froh, dass ich Ferien habe. All diejenigen Abiturienten, die keine Winter-/Faschingsferien haben tun mir wirklich Leid! Keine zwei Wochen zum "ausspannen". 
Natürlich ist auch einiges geplant... Sonntag werde ich meinen Geburtstag feiern. Hach das wird schon lustig. Die letzte "Kindergeburtstagsparty", bei Daddy in der Garage und mit grillen. Ich freu mich schon drauf. Ja und dann Zungenpiercing stechen lassen in der zweiten Ferienwoche. Und sehr wichtig: Dome hat versprochen herzukommen am nächsten Wochenende. Ich freue mich so. 
Dennoch habe ich auch viel zu tun in der Zeit. Es heißt ab jetzt lernen, lernen, lernen und nochmals lernen. Nochdazu Hausaufgaben und alles andere. Aber wie sagt ihr immer alle? Ich schaffe das schon. Ich hoffe ich schaffe es wirklich, denn auf nochmal solchen Stress habe ich absolut keine Lust. ... 

3. Februar 2010

emotional.



...ein sehr schönes Lied.
Und wirklich sehr passend.