20. Juli 2011

Achso?

Einfach ankommen, "Hi", sagen , mich fragen, wie es mir geht... und so tun als wäre nichts gewesen?
Das ist jetzt deine Art? Und dann sage ich dir, was ich denke, nämlich, was es dich denn interessiert, nach 2 Monaten, nachdem du "Au revoir" gesagt hast? Es interessiert dich? Schön. Aber wie es dir geht, das ist dann "nicht von  Bedeutung" ?
Wenn du nur wissen willst, wie es mir geht ohne dich, dann überleg' mal, wie es für dich wäre, wenn jemand, der für dich so wichtig ist/war, wie du es für mich warst/bist,  aufeinmal "Au revoir" sagt? Auch, wenn ich weiß warum, so frag' ich mich, ob ich für dich  jemals "von Bedeutung" war, zumindest so, wie du es sagtest?! War es jemals wirklich wichtig? Oder bist du doch wie andere Menschen, von denen ich mich schon verabschiedet habe?  Oder schreibt man mir nur, weil gerade kein anderer da war?
Ich habe ehrlich, die ganze Zeit, ein klein wenig gehofft, dass du und ich irgendwann wieder miteinander reden, dass wir diese 2 Monate, streichen könnten, aber anscheinend, werde ich dir "Au revoir" sagen müssen... Oder sollte ich besser  "Tschüss" sagen, denn ein Wiedersehen, einen Neustart scheinst du nicht zu wollen!?
Wie war das? "Ihr werdet halt immer irgendwie verbunden sein!" Ich dachte, nein ich hoffte, es wäre bei dir und mir genauso, aber anscheinend bin ich nicht mehr wert, als eine Bahnbekanntschaft.

Wirklich, ich habe mehr erwartet. Aber wer nicht will, der hat schon! (:

19. Juli 2011

.. dann hast du kein Leben




Ich lass das jetzt einfach mal, kommentarlos, hier stehen. :)
Ich danke.

4. Juli 2011

She's a supergirl

An ihrer Art zu gehen siehst du: sie ist sein Mädchen. An ihrer Art zu reden erkennst du: sie regiert die Welt. An ihrem Blick siehst du: sie lässt sich von niemandem was sagen. Sie ist sein Mädchen, sein Supergirl. [...] Sie sagte immer, es könne nichts schief gehen: "Denn was kann schon passieren, wenn du verliebt bist?!" Und dann lachte sie, die ganze Nacht bis in den Morgen & schob ihre Angst von sich weg. Sie sagte immer: 


"Es ist schon OK. Auf dem Weg bin ich verloren gegangen. Aber ich bin ein Supergirl und  Supergirls weinen nicht!"

Aber bin ich wirklich das Supergirl, dass ich immer darstelle? Bin ich nicht in vielen Momenten schon viel zu schwach meine eigenen Probleme zu bewältigen? Mein Leben, mit all seinen Umständen, zu leben? Ist es nicht manchmal schon zu viel für mich verlangt immer diese gute Mine aufzusetzen, wenn ich nach draußen gehe? Ich hab manchmal keine Lust mehr, den anderen Menschen gegenüber so zu tun als wäre mein Leben einfach & in keinstem Falle schwierig... so als wäre ich zufrieden & hätte nichtmal ansatzweise Probleme. Aber ich muss es tun, denn alles andere wäre verkehrt... Ich bin vielleicht nicht immer, das Supergirl... Aber nach außen werde ich es immer präsentieren, denn
Aufgeben, ist so gar nicht mein Fall!