28. April 2013

I would choose to do everything the same again, just to meet you.

Das hier wird eine andere Art Jahresrückblick.
Es begann vor ungefähr einem Jahr. Ich lernte E. kennen. Gott wie sehr ich mich in ihn verliebt habe, egal wie schwer es werden würde - ich wollte ihn. Ich wollte ihn - ihn so wie er ist. All die Dinge, die andere als Schwierigkeiten sahen, sah ich nicht. Ich war blind - eventuell zu blind. Nachdem ich mich also in ihn verliebt hatte, fuhr ich das erste mal zu ihm. Wie glücklich ich damit war - unfassbar. Schnell wurde für uns klar, dass 100 Kilometer einfach zu weit für diese Art der Beziehung ist. Also suchten wir nach einerAusbildungsstelle für mich in diesem kleinen Ort namens Roßwein. Wir fanden sie schließlich bei dem Pflegedienst, bei dem ich heute meine Ausbildung machte. Es folgten Monate und Wochen in denen ich einfach nur glücklich war & mich nix und niemand von miener Wolkte sieben holen konnte. Das einzige, was ich immer hatte, waren meine Verlustängste! Ich hasse sie noch heute, denn sie kommen immer dann, wenn mir etwas wirklich wichtig ist. Für ihn wirkte diese Angst jedoch eher als Eifersucht, doch wie sollte ich ihm denn diese Angst erklären? Er hat es nie verstanden. Voller Vorfreude auf meinen Umzug plante ich munter & beschloss einen Monat bei meiner Mutter zu wohnen um dort den arbeitslosen Monat zu überbrücken... Nachdem ich also meine Prüfungen überstanden hatte & meine Ausbildung zur Sozialassistentin abgeschlossen hatte zog ich endlich um. Er half beim Umzug zu meiner Mutter & alles war wunderbar. Ich war überzeugt, dass er der Richtige ist.  Kurz darauf fuhren wir zum VW Blasen. Kurz danach sollte er zur OP & ich gab ihm ein Buch, in dem ich immerwieder meine Gefühle zu  ihm aufgeschrieben hatte... Er mochte dieses Buch - das sah ich in seinen Augen. Voller Angst lies ich ihn also zu dem OP-Termin fahren. Doch alles kam anders. Er wurde nicht operiert. Er fuhr wieder heim & plötzlich wurde alles ganz anders. Aufeinmal war er abweisend, er war eiskalt. Er sagte er bräuchte Zeit. Er wüsste nicht was er fühle. Die nächsten Wochen waren für mich mein persönlicher Alptraum. Und zwischen einem unterschriebenen Ausbildungs- und Mietvertrag wurde dieser schreckliche Traum auch noch wahr. Für mich brach eine Welt zusammen. Ich lag weinend im Bett & konnte nicht mehr. Ich erinnere mich an einen Moment in dem ich überlegte alles hinzuschmeissen. Den Ausbildungsplatz saußen zu lassen, bei meiner Mutter zu bleiben & nicht weiter zu kämpfen. Doch Mag, meine Mutter und F.standen hinter mir. F.... Während meine Gedanken eigentlich nur um E. taumelten begannen F und ich uns näher zu kommen. Wir führten eine Freundschaft mit gewissen Vorzügen. Ich & E's bester Freund. Aber das war mir & ihm egal. Ich brauchte diese Ablenkung, und er brauchte es irgendwie auch. Wir brauchten es. Es tat uns gut & ich bereue diese Zeit mit keinem Stück. Er hat mir in einer Zeit, in der ich innerlich zerrissen war & selbst nicht wusste, wie es vorwärts gehen soll, gezeigt, dass das Leben schöne Seiten hat. Er hat mir gezeigt, was Freundschaft bedeutet & dass es sich lohnt zu kämpfen. Er hat mir geholfen  mich in meiner neuen Heimat zurecht zu finden. Er hat mir gezeigt, wo meine Schule ist - ohne ihn würde ich sie vermutlich heute noch suchen.Ich bin ihm bis heute dankbar, nicht für die Vorzüge, für die Freundschaft... Was nun folgte? Irgendwann habe ich mir wen gesucht mit dem ich mehr als nur eine Freundschaft haben könnte. Im nachhinein betrachtet war diese Zeit ziemlich weggeworfen, da sie weder ihn noch mich erfüllt hat. Ich danke demjenigen dennoch für die schönen Stunden, die wir hatten & dafür, dass ich noch mehr über mich gelernt habe. Aber vorallem musste ich, sechs Monate nach der Trennung von E. einsehen, dass unsere Geschichte größere Wunden hinterlassen hatte, als ich dachte. Im neuen Jahr dachte ich, dass alles besser wird, das alles anders wird. Ich hatte langsam Freunde gefunden... Doch dann kristalisierten sich auch leider einige falsche Freunde heraus. Es geschahen Dinge, die leider zum Ende einer kurzen schönen Zeit führten, die mich einmal erneut lehrte, dass Vertrauen oft missbraucht wird. Kurz darauf zeigte mir gerade einer meiner Patienten, wie wichtig jedoch genau dieses Vertrauen ist & dass es wahre Liebe noch immer gibt. Also versuchte ich es. Ich versuchte E, der sich immer mehr in mein Leben drängte, zu vertrauen. Ich hoffte ihm eine zweite Chance geben zu können - uns eine zweite Chance geben zu können. Doch nachdem er das mit F. und mir wusste, war anscheinend all das nur Fassade.  Er machte, dass ich ihm wieder vertraute, obwohl mich jeder vor ihm gewarnt hatte, doch dann lies er mich fallen wie eine heiße Kartoffel. Ich bemerkte, wie so oft in meinem Leben, dass ich  nicht Vertrauen kann... Doch dann beschloss ich stark zu sein. Meinen Neuanfang in Roßwein endlich zu nutzen & das beste aus diesen schrecklichen Umständen zu machen. Der erste Schritt hierzu hatte sich durch E's Aktion sowieso erledigt: Mein Herz konnte sich endlich von ihm Lösen. Heute empfinde ich ihm gegenüber nicht mehr als Verachtung. Ich verstehe nicht, warum er so unmenschlich sein kann, nachdem gerade er wissen sollte, wie schwer das Leben sein kann. 
In all der Zeit hatte ich mehrere Konstanten, die sich durch mein Leben schlängelten. Da waren mein Vater, mein Bruder, meine Mutter & meine Schwester, Mag, F und Manu. Heute möchte ich diesen Personen danken, dass sie immer da waren & mir in den Schweren Zeiten geholfen haben wieder aufzustehen. Ich habe also mein Leben wieder selbst in die Hand genommen & einmal mehr in Leben gelernt, dass es immer weiter geht. Sie sind für mich eine Art Schutzengel. Ich bin endlich angekommen. In meinem neuen zu Hause, dass ich vor ungefähr einem Jahr das erste mal besucht habe ohne zu ahnen, welche Erfahrungen ich hier noch haben werde.
Und wisst ihr was? Es ist als hätte ich ; Manu kennenlernen müssen...  Und genau deshalb würde ich jede Entscheidung nochmal genau so treffen, nur um sie erneut zu treffen....


22. April 2013

vampirediariesfiziert.

"Wenn entweder ich sterbe oder die, die ich liebe, dann fällt mir die Entscheidung nicht schwer."
  (Elena, Vampire Diaries, Staffel 2, Folge 14)

 Ich bin zur Zeit total auf dieser Serie (Vampire Diaries) hängen geblieben. Ich schaue jeden Tag mehrere Folgen & hasse es am Abend aufzuhören, weil es einfach so wunderbar ist. Es ist spannend, kitschig, interessant & es gibt immerwieder eine Wendung mit der man nicht rechnet.
Es hat auch so eine prägende, Lebensratschläge gebende Art. Die Sätze und Anmerkungen von den Rollen sind einfach nur... großartig. 

Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so auf einer Serie hängen bleibe, zumal mir das das letzte mal mit 8 oder 9 bei The Tribe passiert ist. Ich hoffe, dass ich bald so weit bin, wie die Folgen im TV & ich dann einfach im Fernsehen weiter schauen kann... Aber ich denke dann werde ich verzweifeln, weil es eine Woche dauert bis ich weiter gucken kann...

Das da oben ist mein heutiges Lieblingszitat aus den Folgen.
Denn auch so denke ich. Wenn ich vor die Wahl gestellt werden würde, ob die Personen, die ich in meinem Herzen trage, leben oder ich, wäre meine Wahl klar... 

Das Bild zeigt meinen Handyhintergrund - Ja, ich bin total Dalena!

20. April 2013

zehn.vier.zweinulleinsdrei



"Ich kann dich auch einfach rausschmeissen.... aber du darfst bleiben" "Darf ich dann auch das?", entgegnete er ihr & küsste sie zärtlich. Sie lächelte, schließlich war sie unsterblich in ihn verliebt. Sie hätte, noch vor wenigen Tagen, nicht gedacht, dass sie nun mit ihm, aneinander geschmiegt, auf der Couch sitzt.
Am nächsten Morgen wachte sie in seinen Armen auf und lächelte, da es kein Traum war, der wieder vergeht wenn sie die Augen öffnet. "Du bist ja wirklich noch hier", flüsterte sie als sie den Arm um ihn legte & er lächelte. Bevor er auf Arbeit ging kam er nochmal kurz ins Zimmer: "Ich wollte nur gucken, ob du auch wirklich schläfst", sagte er & gab ihr einen Abschiedskuss. In die Kissen gekuschelt schlief sie wieder ein.

Es ist jedesmal auf's Neue schön neben dir einzuschlafen & wieder aufzuwachen. Deinen Atem zuhören & dich zu sehen wie du sanft schläfst, ist wunderbar. Auch wenn der Wecker meinen Schlaf stört, so sind die Stunden neben dir einfach schön & machen mich glücklich. Neben dir zu liegen & stundenlang zu reden, erfreut mich jedesmal auf's Neue, weil ich dich so immer besser kennenlerne & deine Stimme so gern höre... Ich hoffe,dass ich noch viele weitere Morgende neben dir erwachen darf & viele Stunden mit dir erlebe. Du sagst immer, dass ich nun mit dem Tattoo auf deinem Körper leben muss & fragst ob ich dies kann. Aber insgeheim, bejahe ich nicht nur diese Frage...

Ich hab dich furchtbar lieb.


18. April 2013

Ich habe Angst, dass ich nicht genug bin - Ich habe einfach Angst

Ich habe Angst, dass ich nicht genug bin - Ich habe einfach Angst.


 Ich gebe keinem die Schuld.
Was ich fühle ist krank. Dass ich niemande die Wahrheit gesagt hab, tut mir furchtbar leid. 
Deswegen bin ich ja so hin und her gerissen.
Das Geheimnis zerreisst mich förmlich.
Wisst ihr wie das ist? 
Einen Teil von sich zu verstecken? Besonders einen, den man hasst. 
Es mag vielleicht verrückt klingen, aber "erwischt" zu werden wäre echt befreiend.
Und zwar, weil das Verstecken aufhören würde.
Also ich brauche Hilfe: Ich will endlich diese Gedanken aus dem Kopf bekommen!
Es ist furchtbar! Es ist krank! Und es zerreisst alles in mir!

Und das möchte ich natürlich keinem antun,.

 Verlustängste kann man nicht einfach so erklären. Man kann niemandem erklären, warum man so panische Angst hat, jemanden zu verlieren. Warum man Angst hat, etwas falsches zu sagen & damit einen Menschen, den man im Herzen trägt, zu verjagen. Man hat Angst, die falsche Kleidung zu tragen. Nichtmehr in dessen "Idealbild" zu passen. Einfach diese Angst, diese grundlose Angst, dass man demjenigen nur halb so wichtig ist, wie man hofft. Man hat Angst, den jenigen mit dieser Angst zu erdrücken oder ihm die Luft zum Atmen zu nehmen. Man wirkt eifersüchtig, obwohl man einfach nur Angst hat, dass man nicht gut genug ist. Man hat Angst & kann sie nicht erklären. Und deshalb hält man einfach den Mund & tut so als hätte man keine Angst. Als würde einen diese Angst nicht selbst überrollen obwohl man sie gar nicht haben will. Man redet sich gut zu, dass diese Angst das idiotische ist, was man je hätte. Aber dann kommt sie wieder & schlägt einem eiskalt ins Gesicht. Aber man tut weiter so als wäre man ok. Aber tief im Inneren, ist man es nicht. Doch men schweigt, weil diese Angst bisher noch keiner verstanden hat, dem man sie versucht hat zu erklären.

13. April 2013

ich mag dich.

Was soll ich sagen? Ich mag dich. So ganz allgemein. Weil ich mag wie du "lachst". und du "lachst wunderschön". Und ich mag wie du dich bewegst & ich mag wie du redest. ich mag wie du gehst & hasse wenn du gehst. Ich hoffe du verstehst mich? Dass ich dich mag, heißt nur, dass ich nicht weiß, wie man das anders sagt. Ich bin nicht besonders gut in sowas. Ich kann das nicht. Ich mag dich einfach, "weil du mich zum lächeln bringst. 

Das ist nicht das, wonach es aussieht [...] Das ist kein Liebesblog.

12. April 2013

"When I saw you I fell in love
 and you smiled, because you knew." 
 Wiliam Shakespear

10. April 2013


7. April 2013

I would always chose you...

4. April 2013

worst day.

The worst day of loving someone is the day you lose them.
 
When you lose somebody, every candle, every prayer is not gonna make up with that. The only thing that you have - left - is a hole in your life, without somebody, that you cared about. And it sucks. 

(The Vampire Diaries)

Applaus, Applaus!

Ist meine Hand eine Faust, machst du sie wieder auf & legst die deine in meine.
Du flüsterst Sätze mit Bedacht, durch all den Lärm, als ob sie mein Sechstant und Kompass wären.
Applaus, Applaus, für deine Worte. Mein Herz geht auf, wenn du lachst. Applaus, Applaus, für deine Art, mich zu begeistern. Hör niemals damit auf! - Ich wünsch mir so sehr: du hörst niemals damit auf!
Ist meine Erde eine Scheibe, machst du sie wieder rund. 
Zeigst mir auf leise Art und Weise, was Weitsicht heißt.
Will ich  mal wieder mit dem Kopf durch die Wand: Legst du mir Helm & Hammer in die Hand.
Applaus, Applaus, für deine Worte. Mein Herz geht auf, wenn du lachst. Applaus, Applaus, für deine Art, mich zu begeistern. Hör niemals damit auf! - Ich wünsch mir so sehr: du hörst niemals damit auf!
Applaus, Applaus, für deine Worte. Mein Herz geht auf, wenn du lachst. Applaus, Applaus, für deine Art, mich zu begeistern. Hör niemals damit auf! - Ich wünsch mir so sehr: du hörst niemals damit auf!

Sportfreunde Stiller - Applaus, Applaus!

1. April 2013

Und wenn es falsch ist..


 Und wenn es falsch war, dann will ich nicht das Richtige tun!
KellerMosh 2013 Special Edition