27. Januar 2014


21. Januar 2014

Der perfekte Mann....


20. Januar 2014


19. Januar 2014

Leben?!

"Was ist für Sie der Sinn des Lebens?"
Als erstes malte ich unter diese Frage ein riesen Fragezeichen. Dann schoss mir die perfekte Liedzeile in den Kopf: "Der Sinn des Lebens ist leben."
  Dahinter malte ich ein dickes fettes Ausrufezeichen.
Was ich mit dem Satz meine, fragte später meine Lehrerin. Ich erklärte, dass ich damit meine, dass man sein Leben einfach leben sollte. Dass man nicht immer in seinem Trott bleiben sollte, sondern regelmäßig daraus ausbrechen sollte - einfach genießen. Dass man lernen sollte, was einem gut tut. Ob es nun das Treffen mit Freunden ist, ob es stundenlanges telefonieren ist, zeichnen, Schach, Mathe oder lange Spaziergänge. Man sollte die Zeit die man hat nutzen. Sich jeden Tag seinen Moment für sich nehmen, der einem einen Ausgleich gibt, der einem hilft glücklich zu sein. Ja - Glück. Ich bevorzuge es z.B., um mein Leben wieder in eine Balance zu bringen, spazieren zu gehen und dabei die Natur um mich bewusst wahr zu nehmen & zu schätzen. Aber es tut auch gut sich einfach mit Freunden zu treffen und mit ihnen eine schöne Zeit zu haben - zu tanzen - zu lachen - zu singen - zu reden. Ich selbst habe in den letzten MOnaten viel zu wenige dieser Momente gehabt und bewusst erlebt. Ich habe aber bewusst bemerkt, dass mir so einiges gut tut. Und deshalb habe ich mir versprochen diese Dinge immer und immer wieder zu tun... Sie genau so zu dosieren, dass sie mir Halt geben in dieser sich so schnell drehenden Welt. Mein Leben leben zu dem Gegenmitte für Unglück zu machen. Und wenn mich dann in einiger Zeit jemand fragt, warum und wie alles anders geworden ist & was ich dafür getan habe, werde ich einfach sagen: "Der Sinn des Lebens ist leben."

This is how you lose her....

"This is how you lose her.
You lose her when you forget to remember the little things that mean the world to her: the sincerity in a stranger’s voice during a trip to the grocery, the delight of finding something lost or forgotten like a sticker from when she was five, the selflessness of a child giving a part of his meal to another, the scent of new books in the store, the surprise short but honest notes she tucks in her journal and others you could only see if you look closely.

You must remember when she forgets.
You lose her when you don’t notice that she notices everything about you: your use of the proper punctuation that tells her continuation rather than finality, your silence when you’re about to ask a question but you think anything you’re about to say to her would be silly, your mindless humming when it is too quiet, your handwriting when you sign your name in blank sheets of paper, your muted laughter when you are trying to be polite, and more and more of what you are, which you don’t even know about yourself, because she pays attention.

She remembers when you forget.
You lose her for every second you make her feel less and less of the beauty that she is. When you make her feel that she is replaceable. She wants to feel cherished. When you make her feel that you are fleeting. She wants you to stay. When you make her feel inadequate. She wants to know that she is enough and she does not need to change for you, nor for anyone else because she is she and she is beautiful, kind and good.

You must learn her.
You must know the reason why she is silent. You must trace her weakest spots. You must write to her. You must remind her that you are there. You must know how long it takes for her to give up. You must be there to hold her when she is about to.

You must love her because many have tried and failed. And she wants to know that she is worthy to be loved, that she is worthy to be kept.
And, this is how you keep her." (aus "This is how you lose her" - Junot Dias)

Der Text ist einfach sowas von wahr. Sowas von passend.... Ich glaub ich möchte genau dieses Buch haben, auch wenn ich so selten lese ...

15. Januar 2014

Ich werde nicht lügen: ich habe mich im letzten Jahr sehr verändert.




Ich sitzt, mal wieder, vor dem Eingabefeld von blogger.de und suche nach den richtigen Worten. Meine Gedanken schwirrten heute schon darum diesen Blog hier zu löschen, ihn aufzugeben, die URL zu ändern, irgendwas. Aber ich habe beschlossen, nein erkannt, dass es einen Teil von mir gibt, den mir niemand nehmen kann: meinen Mut und meine Stärke. Meinen Kampfgeist und meine Willenskraft.
Ja, ich habe mich verändert.
Ja, mir ging es im Vergangenen Jahr nicht immer gut.
Ja, mir ging es richtig schlecht.
Ja, ich war am Abgrund.
Ja, ich bin am Abgrund entlang gegangen und habe überlegt wie schön es wäre zu springen.
Aber dann war da etwas, was mir gezeigt hat, dass mir mein Leben, dass ich mir viel zu wichtig bin, um all das aufzugeben. Und dann ist da etwas, was mich in meinem Kampfgeist, meiner Stärke, meinem Mut, meinem Lebenswillen unterstützt. Da sind Menschen, die ich liebe & für allein diese Menschen habe ich Anfangs gekämpft, heute kämpfe ich für mich, weil ich erkannt habe wie schön das Leben ist. Wer? Ganz klar meine Familie, meine Nichten, meine besten Freunde... und zu guter letzt ich.

Es gibt diesen Teil in mir, den niemand zerstören kann. Auch wenn ich immer wieder schwere Zeiten, schwere Situationen, schwere Momente in meinem Leben hatte, habe ich eine wahnsinnie Menge von Mut in mir. Und mein Mut sagt mir, dass das was ich hier gerade tu richtig ist. Und da ist noch ein Teil von mir, der bei mir entscheidet ob etwas richtig ist oder gut. Das ist mein Herz mit meinem Bauchgefühl. Und mein Herz und mein Bauchgefühl sagen mir, dass dies der richtige Weg ist um offen zu sprechen.

Leider gibt es einen Menschen in meinem Leben, den ich immer von diesen Problemen, Sorgen, Ängsten, Gedanken,... fern gehalten habe. Nennen wir ihn doch einfach mal beim Namen: Papa. Der Grund dafür ist definitiv nicht,dass ich ihm nicht vertrauen würde.
Im ersten Moment hatte ich, um ehrlich zu sein, schon Angst, dass mich mein Vater nicht versteht, wenn ich ihm sage, wie es mir geht. Oder dass er es, wie meine Mutter anfangs, weg schiebt und denkt ich übertreibe. Aber all das, was ich hier schrieb, waren wirklich meine Gedanken. . .
Andererseits weiß ich, dass mein Vater mich unheimlich liebt & ich ihn. Wir haben eine besondere Verbindung. Wir brauchen nicht viele Worte um zu wissen wie es dem anderen geht, wir brauchen nicht viele Gesten um uns zu sagen: Ich hab dich lieb. Nein, das brauchen wir nicht. Und ich bin der festen überzeugung, dass mein Vater gespürt hat, dass ich ihn brauche, dass es mir nicht gut geht & dass er mir wichtig ist.
Dennoch habe ich es meinem Vater, auch aus genau diesem Grund nicht gesagt. Ich hatte Angst, dass er verletzt ist. Ich hatte Angst, dass er nicht weiß, wie er damit umgehen soll. Ich hatte Angst, dass mein Vater Angst um mich hat. Um seine kleine Prinzessin, die er so lieb hat.
Ich habe oft überlegt, wie ich es ihm sage, wie ich sage wie es mir geht. Ich habe überlegt, wann ich es ihm sage, an welchem Ort.. Ich habe nie den perfekten Zeitpunkt oder Ort gefunden. . .

Und nun muss ich kurz vom Thema ablenken: Wurde euer Vertrauen schon einmal so sehr gebrochen, dass eure Welt ineinander zusammenbrach - so ein klein wenig? Dass all das, was für euch so sicher wirkte, zusammenstürzt? So war es heute bei mir. Mein Blog, die Möglichkeit meine Gedanken zu äußern, war für mich Sicherheit. Denn ich wusste dass ihn nicht jeder lesen kann,weil ihn nicht jeder kennt, der mich kennt. Aber ich konnte ihn auch Leuten zeigen, damit sie lesen, damit sie verstehen. So habe ich es bei einem Menschen getan, den ich sehr mochte. Auch habe ich ihm privat viele Dinge erzählt, die mich bewegen aber auch beängstigen. Ich habe vertraut. . . Dieser Mensch hat meinen Blog - ohne mein Wissen - von oben bis unten gelesen & für sich entschieden, dass ich Hilfe brauche. Das ist so sicherlich auch vollkommen richtig & deshalb ist sie auch schon gefunden, ABER ich möchte selbst entscheiden, wann ich mir wie helfen lasse. Und viel wichtiger, ich möchte selbst entscheiden, wann ich wem diesen Blog anvertraue. Und der Plan war definitiv nie diesen Blog meinem Vater anzuvertrauen. Aber dieser Mensch hat für mich entschieden, dass mein Vater es wissen sollte. Er ist zu ihm gefahren, hat meinem Vater den Blog gezeigt, hat ihm SEINE sicht meiner Psyche erzählt und mir dies dann in einem Brief mitgeteilt. Ich fühle mich nackt. Nackt, als hätte derjenige mich bis auf Haut und Knochen ausgezogen und meinen Feinden präsentiert. Wieso tut man das? Angeblich, weil er mir helfen wollte. Er hat das Gegenteil erreicht. Es macht mich fertig. Es lässt mich an diesem Blog zweifeln, es lies mich Stundenlang darüber nachdenken wie ich meinem Vater nun begegnen soll. Es lies mich weinen, schreien, wütend sein. . .

Ich habe entschieden seine Unfaire Tätigkeit - meinem Vater ohne mein Wissen diesen Blog zu zeigen - zu nutzen. Ich möchte diesen Blog nicht aufgeben, nichts löschen, nichts streichen, auch wenn einige der Inhalte sicherlich nicht das sind, was ein Vater über seine Tochter lesen und wissen will. Ich möchte diesen Blog nutzen um meinem Vater zu zeigen, wie es mir wirklich geht. Ihm die Möglichkeit geben in mein Leben einzutauchen - ihm den Zugang zu einem Teil meines Lebens zu geben, den er vielleicht nicht kannte. .  .



Hey Papa, das sind wir ♥
Papa. Es tut mir leid, dass ich dir nicht gesagt habe, wie es mir geht. ich hatte Angst. Angst um dich und um mich. Ich weiß, dass du über all das, was mit deinen Kindern passiert, nachdenkst, es dich beschäftigt und dass das lesen der Dinge hier dich sicherilch geschockt und getroffen hat. Ja, mir ging es im letzten Jahr nicht immer gut. Aber wem würde es schon gut gehen, wenn er an einem Ort, von dem er dachte dass er Glück bringen wird, fast nur negatives erlebt. Trennung, Schmerz, Vertrauensbrüche, körperliche Schmerzen, Einsamkeit, Tollpatschigkeit, Geldsorgen, Familienstreitigkeiten, Vermissen, Ängste, ein Stück weit Überforderung. Alles traf hier zusammen, alles zog mich herunter. Mir ging es sehr schlecht. Aber, und das ist das entscheidende, mir geht es besser. Ich habe den Mut weiter zu machen. Den Mut darüber zu reden.
Ich wünsche mir, dass du diesen Blog hier vielleicht öfter besuchst, eventuell ab und zu ein Kommentar da lässt, und dich, so wie ich es mir für dieses Jahr vorgenommen habe, an den Kleinigkeiten die mein Leben schön machen, mit mir erfreust.
Du fehlst mir hier. Und ich verspreche dir, dass ich nach der Ausbildung ganz bald zurück komme. Denn nicht nur du fehlst mir. Ich hab dich lieb. Und du bist der beste Vater, den ich mir wünschen könnte. Ich weiß, dass du immer da bist. Und du warst mir, ohne es zu wissen, eine große Hilfe in den letzten Wochen & Monaten. . .Und ich möchte noch einmal deutlich sagen: Ich stehe nicht mehr am Abgrund - ich stehe mindestens 5 Meter davon erklärt mit dem Gesicht vom Abgrund weggewandt.

Und Steffen, wenn du das hier liest, zu dir kann ich nur eines sagen: Du hast mein Vertrauen anscheinend nicht zu schätzen gewusst, denn du hast es missbraucht. Du hast mich mit deinen Ideen, Vorstellungen, Idealen, deiner Liebe, überfahren... Ich hoffe für dich, dass wir uns nie mehr wieder sehen, denn ich kann dir nicht versprechen, dass dann nicht all die Wut  & die Aggressionen wieder hoch kommen.

11. Januar 2014

Quit - don't quit? 
You're too concerned 
with what was and what will be. 
 There's a saying: 
Yesterday is history, tomorrow is a mystery. 
But today is a gift 
- that is why it is called the present
Promise me you'll believe..

Jahresrückblick 2013 - ein Jahr voller Höhen und Tiefen

Hallo 2014! Tschüss 2013!

Endlich bin ich so richtig in 2014 angekommen. In den letzten zwei Wochen war ich sehr mit Arbeiten und Schule beschäftigt - heute ist der erste Tag im Jahre 2014 an dem ich richtig entspannen kann. Einfach mal tun, was ich möchte. Ein wunderbares Gefühl. diesen Tag, bzw die nächsten Minuten dieses Tages, möchte ich nutzen um 2013 Revue passieren zu lassen.

2013 war für mich - gefühlt jedenfalls - ein Jahr mit vielen Tiefen. Aber als ich die Fotos für die Collage herausgesucht habe, bemerkte ich wie viel gutes dieses Jahr doch eigentlich hatte. Und genau nach diesem Prinzip werde ich euch von meinem jahr erzählen.

Bereits Anfang 2013 verlor ich Menschen, von denen ich dachte, dass sie mir gut tun würden. Dem war und ist ganz offensichtlich nicht so. Im Nachhinein war es gut, dass es so geendet hat, wie es ist. Aber es tat in diesem Moment verdammt weh. Allgemein habe ich hier viele menschliche Enttäuschungen erlebt. Hier gibt es wirklich nur wenige Menschen, die nicht nur auf sich bedacht sind, nicht nur für sich kämpfen sondern die auch an andere denken, die ehrlich sind, zu einem stehen, einem Kraft geben. Das zeigte sich dann auch in U., der mir sehr weh tat. Und wo wir gerade bei Menschen sind: auch M. hat sich sehr zum negativen gewendet. Ich erkenne sie nicht wieder. Sie steht nicht zu einem, sie ist hinterlistig, rammt einem rücklinks das Messer zwischen die Rippen, während sie dich mit einem fetten Grinsen ansieht. Ich weiß, dass auch ich viele Fehler gemacht habe, aber so wie sie mich zum Ende hin & heute behandelt, das hätte ich nie von ihr erwartet. Obwohl es eigentlich absehbar war, ich habe es doch bei anderen bereits erlebt. Und auch in meiner Klasse fühle ich micht mehr so wohl. Es scheint als würde man, sobald M einen nicht mehr mag, in die ausgegrenzte Ecke gleiten. Als wäre man dann aufeinmal ein schlechter, böser Mensch. Keiner fragt mich nach meiner Seite, wie es mir geht, was passiert ist. Aber sie hat es ihnen sicherlich von ihrer Seite lang und breit erklärt. . . Ich muss nur noch lernen stark zu sein, wenn sie mich mal wieder "nett" um etwas bittet. Soll sie doch sehen wie sie ihren kram zusammen bekommt. Eine weitere menschliche Enttäuschung sind einige meiner Kolleginnen, wie es sich zum Ende des Jahres gezeigt hat. Traurig eigentlich. Und natürlich, nicht zu vergessen, ist E. immerwieder eine menschliche Enttäuschung. Aber wer, der mich schon länger kennt, hätte das nicht erwartet :D

2013 hatte ich aber auch irgendwie einen Drang dazu mir selbst aus Versehen weh zu tun. Anfang des Jahres wurde ja erstmal mein Bluthochdruck diagnostiziert - feine Sache das  Dann ging es aber richtig los... Erst mein Unfall, bei dem ich eine Gehirnerschütterung hatte & eine versteifte, geprellte Wirbelsäule, die zu Muskelschmerzen führte... Dann bin ich diese dumme Kellertreppe heruntergefallen und habe mir ordentlich den Fuß verstaucht. Ach und kurz davor hatte ich ne Zecke im Bein... Danach bin ich beim Schlafwandeln gestürzt, habe mir den Kopf gestoßen und hatte vermutlich dadurch kurz darauf einen kleinen feinen Tinitus. Und zu guter letzt... Jaha... da waren die Nieren dran.... (diese Reihe setzt sich 2014 fort, da ich fast einen Brand ausgelöst hätte... )

Da ich hier leider nur wenige tolle Leute kenne, bin ich oft sehr einsam hier, irgendwann in diesem ganzen Geschehen bin ich stärker als jemals zu vor in ein Loch gerutscht. Ich bin nicht gerutscht - ich bin gefallen. Manchmal habe ich das Gefühl ich stürze nochmal ein Stück weiter. Ich hatte Gedanken, die ich hier am liebsten gar nicht aussprechen möchte. Ich hatte Gedanken über den Tot, über Selbstmord, über das Abhauen, Aufzugeben. Aber ich hatte gottseidank den Mut und die Kraft mich wieder aufzuraffen, weiter zu kämpfen, mit Menschen denen ich vertraue darüber zu reden... Ich hoffe, dass ich bei diesem Thema 2014 noch mehr Stabilität und Besserung erreiche. Ich habe dabei auch schon etwas nützliches im Blick. Ganz nebenbei: Meinen Kühlschrank habe ich 2013 auch noch geschrottet. . .

Und dann gibt es da noch das leidige Thema mit den Nachbarn unter mir. Ich kann es schon fast selbst nicht mehr hören. Ich drehe bei jedem Mucks, den sie machen durch... Es ist einfach nurnoch unertragbar... Solche Idioten gehören weggesperrt. Oder mal so richtigem psychischem Druck ausgesetzt. . . Bei ihnen bekomme ich wirklich böse böse Gedanken... Und Schuld sind sie selbst.

Ein weitere Einschneidender "Moment" - eigentlich ein Geschehen, war für mich das Hochwasser im Juni. Ich hätte nie gedacht und nie gehofft, dass ich sowas miterlebe. Warum auch. Ich kann gar nicht beschreiben, welche Gefühle ich in dieser Zeit hatte, aber sie waren nicht schön. Es hat an meinen Nerven gezielt, brachte Existenzängste... Angst um alles, was man hier kennt. Gottseidank sind wir in Roßwein noch ziemlich klimpflig davon gekommen, zumindest die Menschen, die ich kenne.

Nun die schönen Momente... Die mir den Halt geben. Als erstes war da der KellerMosh. Wahnsinns schöner Abend. Und daran kann sich der Abend im Freiberger Train Control gleich anschließen. Korpus - nicht nur die Musik auch die Jungs, besonders Mag, sind für mich eine Art Medizin. Meine Gute-Laune-Bären sozusagen.
Dann habe ich Júlia, nach vielen vielen Jahren, endlich persönlich getroffen und kennengelernt. Ein wunderbares Mädchen. Pünktchen, mein Mädchen, Pünktchen. Immer. :)

Wirklich wirklich schöne Momente, Tage und Stunden habe ich dieses Jahr in meinem Heimatort verbracht. Es ist immerwieder schön mit meinem Papa zu chillen. Ohne Mist - wir chillen. Auch wenn wir so manches machen - es ist immer entspannt mitihm. Ich fahre schon allein deshalb gern zu ihm. Auch meine Freunde in der Heimat sind immerwieder da gewesen, wir haben drei Grillfeten gemacht, und es war jedesmal einsame Spitze! Ich fahr gern nach Hause & sehe mich auch in 1,5 bis 2 Jahren wieder genau dort.

Auch schön waren die Ausflüge mit Mama (und Klaus)... Wir waren viel unterwegs und haben dabei so einiges gesehen und erlebt... Hier sah ich auch endlich mal meine Nichten wieder. Dieses Jahr alle sechs. Wahnsinn. Jede von ihnen ist so besonders und einzigartig. Ich hab sie wahnsinnig lieb. Und nun sind schon 4 von ihnen in der Schule. Ich bin schon ein wenig stolz auf sie. 

Sehr bereichernd ist auch meine kleine Fellnase Socke. Dieser kleine süße Hasenmann macht mich unglaublich glücklich & das Tag für Tag (außer er knabbert meine Gardinen an)... Es war eine richtige und gute Entscheidung ihn zu holen & ihm hier ein zu Hause zu geben... Noch dazu bin ich dadurch nicht immer so einsam!

Einen großen Platz hat diesem Jahr vor allem meine Ausbildung in Anspruch genommen. Es ist oft sehr anstrengend gewesen, es kostet mich viel Zeit, viel Kraft und teilweise viel viel Motivation. Aber ich merke auch immerwieder, dass genau dieser Beruf ist, was mich glücklich macht. Ich habe mittlerweile schon Pläne wie es irgendwann weiter gehen soll und ich hoffe, dass ich diese auch umsetzen kann.

Und ich bin dieses Jahr der Natur oft sehr verbunden gewesen. Ich habe mir deshalb auch vorgenommen diese 2014 fortzusätzen. Früher habe ich oft gar nicht wahrgenommen wie schön die Natur doch ist. Nichts ist gleich, alles ist anders, und doch ist alles stimmig da draußen. Farbspiele am Himmel, an den Blättern, im Wasser sind einzigartig und wunderschön. Und kurz vorm Hochwasser habe ich es gewagt die Mulde mit meinen eigenen Füßen zu spüren - ein tolles Erlebnis, dass ich sicherlich wiederholen werde.

Zum Schluss möchte ich einigen Menschen danken, die immer an meiner Seite waren, zu mir standen, mich unterstützt haben (bewusst und unbewusst) & die ich deshalb ungern verlieren möchte.
Ich danke Mama, Papa, Netti und Frank, ihr seid die wichtigsten Menschen in meinem Leben.
Ich danke Julian, dem besten Cousin der Welt.
Ich danke Patrick & Mag, die besten Freunde die man haben kann.
Ich danke Jasmin, Diana, Ralf, Justine, Caro und Josi für die Grillabende und den Spaß.
Ich danke Marcel M. , Carl, Peter, Gero und Benny, denn auch ihr wart immer da. 
Ich danke Denise & Toni, ihr seid tolle Nachbarn.
Ich danke Jessica, weil sie als Banknachbarin & Freundin einfach immer ein offenes Ohr hatte.
Ich danke Josi M, auch sie war oft da.
Ich danke Jenny, bist ne tolle Freundin.
Ich danke Felix, Sandy, Norman, Anne, Taubsi, Paul und Katja - mit euch wird ein Abend zu einem gelungenen Abend.
Ich danke Snowy und Zela, zwei wunderbare Frauen, die mir so viel Kraft geben.
Ich danke auch Tenshi. Du bist seit Jahren ein beständiger Teil meines Lebens. Danke.
Und ich danke Domi, du weißt warum.