17. August 2014

Instagrampix


Heimat genießen. ♡

& manchmal bin ich auch niedlich.


Gummibärchenliebe

Manches braucht keine Worte.

12. August 2014

R.I.P. Robin Williams

"Depressionen sind tödlich. Sie töten.  Wenn du da nicht aufpasst, da nimmst du dir das Leben. Weil die Depression ist etwas was dich... was dir vollkommen die Sinnlosigkeit deines Seins vor Augen führt. Mit einem mal denkst du, du bist ja gar nix mehr wert, mit einem mal bist du ne Null geworden" 
 - Gunter Gabriel (auch von ihm: "Ich konnte es nicht ertragen, dass ich gestreichelt wurde, dass ich Liebe bekam [...] Die haben mich geliebt & ich konnte das nicht ertragen." )

Ich möchte diese Worte einfach mal in den Raum werfen. Viele von euch würdigen heute Robin Williams Lebenswerk. Besonders seine Filme, dass er jedem ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat... Aber sein Tod - Sein Suizid, der sollte uns nun zum Nachdenken bringen. Ist es nicht traurig, dass ein Schauspieler, ein Mensch, der so viele Personen mit seinen Filmen glücklich machte und zum denken anregte, selbst so krank war? Wie gut er diese Krankheit verbergen konnte? Ich denke er ist nicht ohne Grund offen mit seiner Alkoholsucht umgegangen.... Wir sollten seinen Tod als Zeichen dafür sehen, dass wir aneinander denken sollten, aufpassen sollten, lieber einmal mehr nachfragen sollten... Nicht jeder, der glücklich scheint, ist glücklich...
In diesem Sinne:

Goodbye, Robin Williams. Patch Adams was the one i liked the most.

3. August 2014

Kleinigkeiten genießen in Bildern...






Zwischen kommen und gehen. Heimat und Fremde. Heimweh und Glück

Nach zwei Jahren Roßwein bin ich mir in Roßwein immer wieder sicher, dass ich gar nicht mehr so unbedingt aus Roßwein weg will. Ich meine: Warum sollte ich gehen, wenn ich immer mehr wunderbare, freundliche, menschliche Menschen kennenlerne, die sich als wahre Freunde entpuppen? Warum sollte ich gehen, wenn ich eine super Arbeitsstelle habe & eine schöne Wohnung? Warum sollte ich gehen, wenn ich mich wohl fühle? Roßwein liegt auch nicht so weit weg, dass ich nicht zu meiner Familie und Freunden in meiner Heimat fahren könnte oder diese zu mir. Zweiteres  ist zwar bisher eher selten passiert, aber Wunder geschehen ja immer wieder... Ich habe noch einige offene Wünsche, Träume, Ziele. Neben meinem Traummann, der dann der Vater meiner Kinder wird (da kommt die Romantikerin raus) ist ein großes Ziel Pflegemanagement in Teilzeit zu studieren. Dies ist in Sachsen möglich, wenn ich eine Stelle finde, die dies fördert und mit macht... Aber ich denke, dass auch dies kein Problem sein sollte...
Doch jedesmal wenn ich hier bin, hier in Bernsdorf, in meinem Heimatort, weiß ich warum ich wanke. Warum ich stolpere, warum ich plötzlich unsicher bin. Hier verspüre ich eben ein wenig mehr Sicherheit. Die Sicherheit, die einem nur das Elternhaus und die Heimat geben kann... Ich fühle mich hier wohl, kenne mich aus, weiß wo ich lang kann und mus... Ich fühle mich wohl und kann entspannen... Ich genieße jede einzelne Stunde in diesem kleinen Ort, der weder größer noch kleiner ist als Roßwein. Und genau dieses heimatliche Gefühl in meiner Brust, in meinem Herzen, lässt ich stolpern, nachdenken... Es macht mich unsicher ob es richtig wäre in Roßwein zu bleiben oder ob ich dort all meine Segel abbrechen sollte...

Oft denke ich dann, dass ich noch ein ganzes Jahr habe um mich zu entscheiden, doch dann fällt mir wieder auf wie schnell die vergangenen zwei Jahre an mir vorbeigezogen sind und wie viel in diesen Monaten passiert ist. Aber ich bin mir sicher, dass ich am Ende die richige Entscheidung treffen werde. Die richtige Entscheidung für mich.